Schläft Ihr Kind mit offenem Mund? Das ist öfter ein Kieferthema als man denkt.
Viele Eltern kommen zu uns mit einer Frage im Kopf: Ist mein Kind noch zu jung – oder längst zu spät? Die Antwort ist meistens weder das eine noch das andere. Beim ersten Termin schauen wir genau hin. Ohne Druck, ohne Verbindlichkeit.
Wir beurteilen Kiefer, Gebiss, Nasenatmung und Körperhaltung im Zusammenhang. Weil Fehlstellungen im Wachstum oft mehr Ursachen haben als man sieht – und sich im richtigen Moment mit wenig korrigieren lassen.
WAS WIR UNTERSUCHEN
Der richtige Zeitpunkt ist oft früher als gedacht.
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WAS STECKT DAHINTER?
Mundatmung, Schnarchen, schlechter Schlaf – das hat oft mit dem Kiefer zu tun.
Ersttermin vereinbaren
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Unverbindlich & kostenlos – einfach anrufen 09353/2781 oder online buchen.
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Häufige Fragen zur Frühbehandlung
Häufige Fragen zur Frühbehandlung
Nein. Der erste Termin ist eine Untersuchung, keine Behandlung. Wir schauen uns Kiefer, Gebiss und Nasenatmung an, erklären was wir sehen – und sagen ehrlich, ob und wann Handlungsbedarf besteht. Viele Kinder kommen beim ersten Termin nach Hause ohne dass etwas angeordnet wird. Das ist kein schlechtes Ergebnis, sondern oft das beste.
Bei einer kieferorthopädischen Behandlungsnotwendigkeit ab KIG-Grad 3 übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten vollständig. Den 20%igen Eigenanteil bekommen Sie nach erfolgreichem Abschluss zurück. Was die Kasse nicht übernimmt, besprechen wir offen vor Beginn der Behandlung.
Das hängt stark vom Befund ab. Manche Behandlungen dauern nur wenige Monate, andere begleiten das Kind durch den gesamten Zahnwechsel. Wir planen immer so, dass die Behandlung zum Wachstumstempo des Kindes passt – nicht umgekehrt.
Vorsicht und Respekt vor dem, was fremd ist, ist bei Kindern völlig normal. Beim ersten Termin passiert nichts ohne Ankündigung. Wir erklären jeden Schritt, lassen Zeit zum Gewöhnen und gehen in dem Tempo vor, das das Kind vorgibt.
Manche Fehlstellungen lassen sich im Wachstum mit sanften Mitteln korrigieren – was später deutlich aufwändiger wäre. Das gilt besonders für Engstände, Gaumenenge und Kieferfehllagen. Abwarten ist manchmal richtig. Aber es sollte eine bewusste Entscheidung sein – keine die man später bereut.